Bilder aus der Gaststätte Gastfeld

livemusik

Fr, 20., und Sa, 21. Mai, jeweils 20:30 Uhr Berlin Syndrome The Northern Lies
Seit über einem Jahr begeistert eine neue Indie-/Alternative-Band aus Deutschland Fans von The National, Editors, Interpol und The xx, im Dezember letzten Jahres erhielt sie den Deutschen Rock & Pop Preis in der Kategorie Alternative. Die Rede ist von Berlin Syndrome aus Manchester, Magdeburg und Berlin.

Als der Engländer Graeme Salt Ende 2013 für sein Studium nach Magdeburg kam, stieß er dort auf die anderen Jungs und im März 2014 gründeten sie die Band. Mit ihren ersten vier Songs gewannen sie zwei Newcomer-Contests und bekamen dadurch eine EP finanziert, die im September 2014 – nur ein halbes Jahr nach der Bandgründung – mit dem Titel »All For The Good« erschien.

Der Sound der Band ist von verschiedenen Genres beeinflusst – wie Indie, Alternative und Post-Rock – und erzeugt eine tiefgreifende Atmosphäre, die besonders in den Live-Konzerten wirkt. Verspielte, zarte Gitarren, profundes Schlagzeug und Bass kombiniert mit Graeme's sonorem Gesang bringen eine eindrucksvolle Dynamik innerhalb der Songs hervor.

»Songs von dunkler, dezenter Eleganz«, schreibt die Presse, »mit subtil kitzelnden Melodien und dem Zeug zu bedrückender Schönheit. Gemalt in Schwarz und Grau, mit ein wenig Weiss als Kontrastmittel.« Stephan Michme, Moderator beim Mitteldeutschen Rundfunk und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg, konstatiert: »Als wäre das die neue große Band, die von der BBC und allen Musikmagazinen geliebt wird!«

Bei der Ende Januar veröffentlichten Umfrage des Reeperbahn-Festivals, welche Bands 2016 dort auftreten sollten, belegte Berlin Syndrome den fünften Platz vor Kakkmaddafakka, Beirut, Kings Of Convenience und vielen anderen sehr populären Bands.

Zur Zeit arbeitet die Band an ihrem ersten Album. Sie freut sich schon sehr darauf, ihre Musik im Gastfeld erstmals den Bremern vorstellen zu können.

Line-up: Graeme Salt (Gesang), Robert Meinel (Gitarre), Marcel Behrens (Gitarre), Mathias Wagner (Bass, Klavier), Marvin Jiménez (Schlagzeug)

http://berlinsyndrome.com
https://www.youtube.com/watch?v=MrD7xHRB8ZA (»All For The Good«, Official Video)
https://www.facebook.com/berlinsyndrome
gastfeld auf facebook
Mi, 13. Juli, von 19:30 bis 00:00 Uhr gastfeld breminale
Sa, 13. August, von 16:00 bis 02:00 Uhr gastfeld summersounds

Musik-Quiz
mit Live-Musik,
präsentiert von Hiroshige

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21. Juni

Trivia-Quiz
veranstaltet von Hiroshige

jeden 4. Dienstag
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Poetry Nights
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fotoausstellung
Die Welt der Mikrokristalle
Fotografien von Peter Juzak
Ausstellung vom 01.03. bis 30.06.2016
vitaminc »Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur, wer sie heraus kann reißen, der hat sie.« Albrecht Dürer, 1528

Sie sind Begleiter unseres Alltags: Vitamin C, Paracetamol, Harnstoff und Menthol begegnen uns tagtäglich in Form von Medikamenten, Kosmetika und Nahrungsmitteln. Es sind Stoffe, die uns wenig geheimnisvoll erscheinen und die doch eine Welt voller Wunder in sich bergen, denn alle diese Stoffe bilden Mikrokristalle. Durch das Mikroskop fotografiert und damit sichtbar gemacht, laden sie zu einer Entdeckungsreise der besonderen Art ein: einer Reise durch Landschaften voll leuchtender Farben und phantastischer Formen.

Modernen Kunstwerken der abstrakten Malerei gleich, regen die so entstehenden Bilder den Betrachter zu ganz eigenen Assoziationen an. Diese sind so vielfältig wie die Zufallsformen, die die Welt der Mikrokristalle prägen. Nie kann sich der Fotograf zu Beginn seiner Arbeit sicher sein, ob der Blick durch das Mikroskop zum Fenster in dieses Universum von Farben und Formen wird. Wenn es ihm gelingt, das Verborgene sichtbar zu machen, offenbart sich die Kunst in der Natur, wird der Blick ins Unsichtbare zu einem Abenteuer, das Alltägliche zum Wunderbaren.

Peter Juzak, geboren 1960, ist gelernter Buchbinder und Publisher für Grafik und DTP. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt er sich mit experimentellen Fotostudien zum Thema Mikrokristalle. Juzak arbeitete u.a. für die Bayer Vital GmbH und war Bildautor bei der medicalpicture GmbH. In den 1990er Jahren begleitete er die Entstehung eines Waldorf-Kindergartens in Lehmkuppelbauweise fotografisch. Das Bildmaterial wurde u.a. in der ARD-Sendung Globus veröffentlicht. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Hannover.

Am Samstag, den 12. März, kommt Peter Juzak zu einem Ausstellungsgespräch ins Gastfeld. Es findet vor dem Konzert statt und beginnt um 19 Uhr.

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flixen

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jeden 4. Montag im Monat
Das alte Tresenregal,
das auf dem Foto vom Eröffnungstag des Gastfelds, dem 16. Oktober 1911, zu sehen ist, galt lange Zeit als verlorengegangen. Fast sechs Jahrzehnte litt es in einem vollgestellten Kellerverschlag, bis es 2011 beim Entrümpeln entdeckt wurde. Man hatte es Anfang 1953 dorthin verbracht, als die Gaststätte dem Zeitgeschmack der 1950er Jahre entsprechend umgestaltet worden war. Mit finanziellen Mitteln des Landesamtes für Denkmalpflege und der Hauseigentümer wurde es aufwendig restauriert und befindet sich heute wieder an seinem angestammten Platz hinter dem Tresen, wo es in seinem alten Glanz erstrahlt.
historisches Bild von der Gaststätte Gastfeld

Gastfeld, das niederdeutsche Wort für Gerstenfeld,
war der Flurname der hiesigen Gegend, bevor sie ab 1875 bebaut wurde. Der Name gründete sich auf den Anbau von Gerste für die Bremer Brauereien. Noch heute wächst im Garten des Hauses vereinzelt wild die Gerste und würde sicherlich gerne zu Bier oder Whisky verarbeitet werden.
wir freuen uns auf sie
gerstenfeld